Er hat die Branche mit geprägt und immer wieder für neue Impulse nach innen und außen gesorgt.
2013
Eine neue Organisationsstruktur verankert die Gruppen der Dienstleistungsbereiche Postproduktion, Rental, Studio, Ü-Wagen und VFX offiziell in der Satzung.
2012
Die Gewerkschaft ver.di erklärt die monatelangen Tarifverhandlungen für gescheitert. Damit endet die 60-jährige Tarifpartnerschaft des VTFF.
2011
Die Gruppen Postproduktion, Rental und Studio werden gebildet, um die Interessen der einzelnen Geschäftsfelder wirkungsvoller zu verfolgen.
2009
Sein 60-jähriges Bestehen feiert der VTFF mit einer Reihe von Events
2008
Ein moderner Entgelttarifvertrag auf der Basis eines neuen Gruppenplans wird verabschiedet.
Mit einer Satzungsänderung wird die ordentliche Mitgliedschaft ohne Tarifbindung eingeführt.
2006
Die Grundlagen des Deutsche Filmförderfonds (DFFF) werden unter Mitwirkung des VTFF erarbeitet.
2003
Der VTFF setzt sich dafür ein, dass die Kopierwerks- und Atelierklausel im FFG erhalten bleiben.
Umzug der Geschäftsstelle auf das Studiogelände der Berliner Union-Film nach Berlin-Tempelhof
2003
Abschluss eines komplett neu überarbeiteten, modernen und flexiblen Manteltarifvertrages zwischen der Gewerkschaft ver.di und dem VTFF.
1994
Abschluss eines ersten Überleitungstarifvertrages für das Tarifgebiet II
1991
Beginn von Verhandlungen für Überleitungstarifverträge für das Tarifgebiet II (neue Bundesländer)
Beitritt von Kollegenbetrieben aus den neuen Bundesländern
Gründung der Filmförderungsanstalt (FFA) in Berlin unter aktiver Mitwirkung des VTFF.
1961
Als Ausdruck der neuen Kooperationverbindungen zwischen der Film- und Fernsehwirtschaft benennt sich der VFB um in „Verband Technischer Betriebe für Film und Fernsehen e.V.“ (VTFF) Verbandssitz bleibt weiterhin Berlin.
1961/62
Erste Kontaktaufnahmen einzelner Technischer Betriebe mit ARD-Anstalten und dem ZDF. Sie führen zu langfristigen Dienstleistungsverträgen der Atelierbetriebe, Kopierwerke und Synchronbetriebe mit den öffentlich-rechtlichen Anstalten und später auch zu Beteiligungsverhältnissen.
1957
Mit der DFU und der DAG wird durch den VFB ein Mantel- und Gehaltstarifvertrag für Angestellte abgeschlossen.
Mit der Deutschen Film-Union (DFU) schließt der VFB den ersten Mantel- und Lohntarifvertrag für die gewerblichen Arbeitnehmer ab.
1953
Als vierte Sparte „Technik“ tritt der VFB der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) Wiesbaden bei, mit dem Ziel, die Spitzenorganisation der Berliner Filmwirtschaft mit der SPIO zu verschmelzen.
1952
Der VFB nimmt erste Tarifverhandlungen mit Gewerkschaften auf.
1949
Der VFB ist Gründungsmitglied der Spitzenorganisation der Berliner Filmwirtschaft.
1949
Am 14.10.1949 wird der „Verband Filmtechnischer Betriebe e.V.“ (VFB) mit Sitz in Berlin durch den Oberbürgermeister Ernst Reuter lizenziert.