Durchbruch für den Filmstandort Deutschland – Fördermittel werden freigegeben!
Der VTFF begrüßt mit großer Erleichterung die aktuelle Einigung der Bundesregierung auf einen „Investitionspakt“ für Streamingdienste und TV-Sender.
Damit ist der Weg frei für die vollständige Auszahlung der Filmförderungs-Töpfe DFFF und GMPF in Höhe von insgesamt 250 Millionen Euro für 2026 ff. – ein dringend benötigtes Signal für die gesamte Film- und Serienwirtschaft.
Besonders hervorzuheben ist das Engagement des Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Wolfram Weimer, dem es gelungen ist, die monatelang festgefahrene Debatte zu einem tragfähigen Kompromiss zu führen. Das nun vereinbarte Investitionsmodell mit Öffnungsklauseln schafft Planungssicherheit und stärkt die Produktions- und Dienstleistungslandschaft in Deutschland nachhaltig.
Als VTFF – Verband Technischer Betriebe für Film und Fernsehen e.V. haben wir in den letzten Wochen gemeinsam mit der Produktionsallianz für eine Kompromiss- Lösung geworben – umso mehr freut es uns, dass diese Brückeninitiative nun Teil der politischen Einigung geworden ist.
„𝗗𝗶𝗲 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝘀 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹 𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗙𝗶𝗹𝗺𝗯𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲“, so Achim Rohnke, Geschäftsführer des VTFF.
Für die technisch-kreativen Dienstleister ist vor allem eines entscheidend:
Die vollständige Freigabe der Fördermittel.
Viele Betriebe befinden sich aktuell in einer existenzbedrohlichen Lage. Wenn die Gelder wie angekündigt ab Ostern fließen, besteht eine reale Chance, dass 2026 noch ein erfolgreiches Produktionsjahr für den Filmstandort Deutschland wird.
𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗲𝘀 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗮𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗲𝗻 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻.
Vollständige PM: PM – Durchbruch bei Investitionsgesetz setzt endlich Fördermittel frei





